Über mich
Ich bin zwar über einen Umweg Therapeutin geworden – dafür aber mit klarer Entschlossenheit. Hier erfährst du mehr über meinen Weg und warum ich heute tue, was ich tue.
Charlene Schwarzmann
Ich bin Leni...
- Gesundheitspsychologin (B.Sc.)
- Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Yogalehrerin
- Dipl.-Betriebswirtin (FH)
- Wegbegleiterin
- Hundeliebhaberin & Kaffegenießerin
- Herzensmensch
Was mich ausmacht
Ich gehöre zu den Menschen, die lieber verstehen wollen, als verurteilen. Die sich in der Tiefe wohler fühlen, als an der Oberfläche. Die Veränderung bringen und gleichzeitig Ruhe und Halt im Sturm geben.
Ich liebe echte Verbundenheit, finde in fast jedem Menschen etwas Wunderschönes und begegne Menschen und Tieren mit einem offenen Herzen.
Früher...
… war ich verbeamtete Betriebswirtin. Zwar war ich schon immer ein gedankenreicher, feinfühliger und hilfsbereiter Mensch und interessierte mich fürs „Menschsein“ – jedoch entschied ich mich nach dem Abitur zunächst für ein duales BWL-Studium und arbeitete jahrelang im quantitativen BWL-Bereich in der Mitarbeiter- und auch in der Führungsrolle. Als Beamtin schien mein Weg weitgehend vorgezeichnet.
Dennoch war dort diese Leidenschaft, die ich nicht ignorieren konnte: Die Faszination Mensch. Also begann ich im Jahr 2010, mich nebenberuflich mit dem menschlichen Körper und dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen und bildete mich zunächst zur Fitnesstrainerin und Gesundheitsheitrainerin weiter. Relativ schnell bemerkte ich jedoch, dass ich einer weiteren Komponente viel mehr Beachtung schenken wollte: Der psychischen. So fand ich 2011 den Weg ins Coaching, begann meine nebenberufliche Tätigkeit in der Gesundheitsbranche zunächst im Bereich der Prävention und tauchte ein in die Faszination Mensch auf der geistigen, emotionalen und körperlichen Ebene.
„Dennoch war dort diese Leidenschaft, die ich nicht ignorieren konnte:
Die Faszination Mensch.“
„Wir denken immer, es ist Geld – aber in Wahrheit ist es Zeit, die wir nie wiederbekommen können.“
Wenn Veränderung anklopft
Je mehr ich mich mit den psychologischen Hintergründen des menschlichen Erlebens und Verhaltens beschäftigte, umso mehr wurde mir bewusst, wie stark unsere eigene Gedankenwelt unser Leben steuert und unsere Lebensqualität beeinflusst. Jede psychologische Weiterbildung setzt die Beschäftigung mit dem eigenen Leben, der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt voraus. In mir reifte nach und nach die Erkenntnis, dass mich mein berufliches Leben – so perfekt es vielleicht auch im Außen wirkte – nicht langfristig glücklich machen wird. Ohne dass ich es so richtig bemerkt hatte, hatte ich mir ein goldenes Hamsterrad geschaffen, in dem ich zwar Geld verdiente, aber Energie und Freude verlor. Im starken Kontrast dazu stand meine damals noch nebenberufliche Tätigkeit mit Menschen, die mir Sinn und tiefe Zufriedenheit schenkte.
Ein privater Schicksalsschlag 2018/2019 verdeutlichte mir schließlich, wie kostbar Zeit ist. Wie real die Gefahr ist, sein eigenes Leben zu verpassen. Wir denken immer, es ist Geld – aber in Wahrheit ist es Zeit, die wir niemals wiederbekommen können. Während wir Dinge auf „später“ verschieben, läuft das Leben einfach weiter. Jeden Moment. Zeit hält nicht an – und niemand weiß, wie viel Zeit er tatsächlich auf dieser Welt hat. So traf ich 2019 die Entscheidung, mich selbst aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen, meine alte Definition von „Sicherheit“ und „Erfolg“ zu verlassen und mich in meiner Arbeit mit Menschen noch professioneller aufzustellen.
Wie geht eigentlich leben?
Wie geht eigentlich „leben“? Wann lebt man wahrhaftig und wann überlebt man nur? Wie entstehen Glück und Zufriedenheit? Und wenn unsere Gedankenwelt einen so großen Einfluss auf uns hat – wie kann sie dann unsere Gesundheit stärker fördern?
Mein Interesse dafür, wie gesundes und Leben gelingt, führte mich erneut an die Uni; diesmal in ein nebenberufliches Studium der Gesundheitspsychologie, die Schnittstelle zwischen Psychologie und Medizin. Wenngleich sich die Gesundheitspsychologie allgemein mit der Förderung sowohl körperlichen als auch psychischen Wohlbefindens beschäftigt, kam ich dort auch in Kontakt mit psychotherapeutischen Themen. Meine Seminararbeit schrieb ich über die Wirksamkeit von Yoga und Ausdauersport auf die depressive Symptomatik; meine Forschung in der Abschlussarbeit befasste sich mit den aus der Schematherapie abgeleiteten maladaptiven Schemata und ihren Vorhersagewerten für das Impostor-Phänomen. Mein Interesse an der Linderung psychischer Erkrankungen wuchs rasant, sodass ich noch während des Studiums die staatliche Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie absolvierte.
„Angst klopfte an. Vertrauen öffnete. Keiner war draußen.“
Aus China
„Entweder wir führen unser Leben, oder unser Leben führt uns.“
Heute
Heute bin ich glücklich, umfangreiche Unterstützung anbieten zu können: In der Prävention, aber auch in der Psychotherapie. Dabei ist meine Haltung immer wertschätzend und auf Augenhöhe. Es gibt keine universelle Anleitung für das Leben. Viel eher ist es ein vielschichtiger und individueller Prozess, der zu mehr (psychischer) Gesundheit und mehr Lebensqualität führt. Genauso passt nicht jedes Therapieverfahren zu jedem Menschen oder jedem Thema. Mein ganzheitlicher und integrativer Ansatz ermöglicht es mir, mich individuell auf die Bedürfnisse der Person und die Rahmenbedingungen ihrer Thematik einlassen zu können. Neben der Expertise aus meinen fachlichen Weiterbildungen hilft mir auch der analytische Blick aus meinem ersten beruflichen Leben sowie die Erfahrungen als Mitarbeiterin und Führungskraft dabei, mich in die Welt meiner Klienten und Patienten einzufühlen.
Ich glaube: Entweder wir führen unser Leben, oder unser Leben führt uns. Damit meine ich nicht, dass wir über alles die Kontrolle haben. Sondern dass ein gesundes und glückliches Leben zu einem großen Teil auch aus unserer Reaktion auf die (teilweise) gegebenen Umstände resultiert und dass eine positive Veränderung in den meisten Fällen möglich ist. Gleichzeitig weiß ich auch: Es ist nicht immer leicht, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen, im Sturm Ruhe zu bewahren und Lösungen immer aus sich selbst heraus zu entwickeln. Deshalb liebe ich es, Menschen dabei zu unterstützen, in ihrem Leben wieder das Steuer zu übernehmen und sich in ihrem Leben und in ihrem Körper wieder wohlzufühlen.
Qualifikationen (Auswahl)
Therapeutische Weiterbildungen:
- Moderne Verhaltenstherapie: Schematherapie
- Medizinische Hypnose: Hypnose bei Ängsten, Phobien, Depressionen, Burnout, Trauma und Schmerzen
- Yogatherapie bei Stress und Burnout
- Umgang mit Abschiednehmen und Trauer
- Personenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers
Studium:
- Studium der Gesundheitspsychologie (B.Sc.)
Forschungsthema der Abschlussarbeit: Maladaptive Schemata als Prädiktoren des Impostor-Phänomens – eine quantitative Analyse - Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-FH)
Thema der Diplomarbeit: Gefühlte Inflation als Problem der Geldpolitik - aktuell in Weiterbildung: Studium der Psychologie (M.Sc.)
Sonstige Weiterbildungen:
- Tri-Power-Coach (Personal und Businesscoach)
- psychologisch fundiertes Glücks-Coaching
- Thai Yoga
- Meditationsleiterin & Achtsamkeitstrainerin
- Yoga-Lehrerin 200 h (AYA)
- Mental Coach, Gesundheitstrainerin und Fitnesstrainerin ( B-Lizenz)
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